Das Bild dort oben ist ein Selfie, zumindest meinen das viele Leute. Sie haben dabei vergessen, dass die Handys eine Kamera auf der Vorderseite haben. Sie posieren vor dem Spiegel und fotografieren sich mit dem Handy in der Hand. Das soll „super cool“ sein.
Die Rede ist hier, wie man sich vorstellen kann, von Selbstdarstellern und sogenannten „Influencern“ in sozialen Online-Netzwerken.
Diese „Spezies“ ist besonders penetrant und zudem sehr aktiv.
Sie sind auch der Meinung, dass sie die Superstars sind und eigentlich das Sagen haben, vor allem was Trends, Mode und so weiter angeht.
Soziale Themen inklusive Politik interessiert sie nicht. Es zählt nur die Selbstdarstellung und die eventuell damit verbundene Kommerzialisierung, auch des eigenen Egos.Das Handy mit der Vorderseite auf den Fußboden stellen und dann mit der Vorderseitenkamera Videos mit Aufnahmeverzögerung aufnehmen, aus der Froschperspektive ist bei ihnen auch sehr wichtig.
Dass Videos in Hochformat den Regeln widersprechen, ist ihnen egal.
Hauptsache, sie posten – veröffentlichen – irgendetwas.
Auch viele, die sich als gewiefte Profis und Alleskönner darstellen, haben nicht mal den Unterschied zwischen Hochkant‑ und Querformatbildern verstanden. Es wird geknipst und nicht fotografiert.
Es zählt nur, was man selbst empfindet und Regeln sind in deren Augen etwas für „Verlierer“.

Zudem kommt, dass sie in überheblicher Weise von sich überzeugt sind und sich auch als Vorbilder für andere sehen.
Dabei vergessen sie aber, dass das Sammeln von „Likes“ und „Followern“ nur ein kleiner Teil ist, was die sozialen Online-Netzwerke ausmachen.
Sie sonnen sich in der vereinfachten Online-Welt und kommen außerhalb – in der realen Welt – kaum klar.
Sie übertragen ihre „Erfahrungen“ aus der Online-Welt in die reale und kommen nicht damit klar.
Man bekommt eben nicht nur Lob, wenn man in der realen Welt an einem Tisch sitzt und Eis isst.
In der Online-Welt bekommt man Lob oder zumindest geheucheltes Lob, wenn man das Foto eines Eisbechers postet, in der realen Welt hebt niemand den Daumen, wenn man dort sitzt und jemand kommt vorbei.

Die Überheblichkeit, ein Online-Superstar zu sein, ufert darin aus, dass man nicht mit Kritik umgehen kann und sich Dramen abspielen.
„Das ist so niederträchtig, was mir die Leute schreiben“, berichtete eine sogenannte „Influencerin, „Hier steht: ‚Du gefällst mir nicht und für mich siehst Du auch nicht schön aus, wie manche meinen.“ Das ist so eine niederträchtige Beleidigung.“
Wo dies eine „niederträchtige Beleidigung“ ist, wurde erst klar, nach dem sie in die Lobeswelle eintauchte und sich wieder über diese „krass“ freute.

Aber sie beantworte alle „Persönlichen Nachrichten“ oder E-Mails, wie sie weitererzählt, alleine schon aus Höflichkeit.
Sie rechtfertigt, dass andere sie loben und sie hübsch finden und das sagt sie auch den „niederträchtigen Beleidigern“, um in ihrer Sprach-Welt zu bleiben. Wenn die Mehrheit das sagt, gilt es eben für alle und das ist schließlich Balsam für ihre Seele.
Sie sagte auch, dass es besser wäre, dass solche „niederträchtigen Beleidigungen“ direkt gelöscht werden sollen, schließlich gebe es ja „diesen Paragrafen gegen Hate-Postings“.

Was die Intention der vielen selbsternannten „Superstars“ ist, muss sich einem nicht eröffnen.
Manche nutzen ihre Online-Präsenz, um Werbeverträge an Land zu ziehen und preisen dann Produkte an. Für die Werbewirtschaft eine gelungene Sache, denn so kommen sie indirekt in die Schulen hinein. Werbung in der Nähe von Schule und innerhalb dieser ist nämlich verboten.
Wenn aber eine Klassenkameradin ihre neue Shoppingtour mit Bildern und Videos posten, schauen dies die Klassenkameraden und kaufen etwas ein, um nicht „out“ zu sein.
Das Modediktat funktioniert so in zweifacher Hinsicht. Was die „Influencerin“ als „in“ bezeichnet, muss man aus dem Herden‑ und Mitschwimmertrieb mitmachen und zweitens fühlt sich die „Influencerin“ bestätigt, weil andere das Gleiche kaufen wie sie.
Die Werbetreibenden machen so gute Einnahmen.

Die Welt der „Influencer“ und „Superstars“ funkioniert.

Allerdings nur in eigenen Gesetzen, wobei Gesetze und Regeln ansonsten als „No Go“ gelten.


Der Bundestag und der Bundesrat haben abgestimmt, dass von Corona/Covid-19 genesene und vollständig geimpfte Personen ihre durch das Infektionsschutzgesetz und den Corona-Verordnungen partiell entzogene Rechte teilweise zurückbekommen sollen.

Vollständig Geimpfte und Genesene brauchen sich nicht mehr an die Ausgangssperre halten, können ohne einen Corona-Test zum Friseur oder zum Shoppen gehen.
Ferner entfällt die Quarantäne nach Reisen. Bezüglich Hochinzidenz‑ oder Virusvariantengebieten ist die Quarantänepflicht allerdings nicht aufgehoben.
Mitglieder dieser Gruppen dürfen auch mehr Mitglieder, bei denen es sich so verhält, treffen.
Sie können also privat beliebig viele andere Geimpfte oder Genesene treffen. Bei Treffen mit Ungeimpften werden sie nicht mehr mitgezählt.
Auch darf man mit diesen Personen vermehrt Sport machen, auch sogenannter „kontaktreicher“ Sport.
Die Abstandsregeln und die Maskenpflicht besteht weiterhin.

Der Grund dafür ist, dass nach einer Impfung oder einer überstandenen Infektion die Gefahr einer Übertragung des Coronavirus massiv sinkt. Dies belegen unter anderem Beobachtungsstudien, auf die das Robert Koch-Institut verweist.
Somit ist der Sach‑ und Rechtsgrund für die Einschränkungen nicht mehr gegeben.

Das Argument vieler, dass die meisten Bürger noch kein Impfangebot bekommen hätten, kann den Geimpften und Genesenen die Ausübung ihrer Grundrechte nicht (mehr) verwehren. Dies produziert zwar Neid bei Ungeimpften, doch können die partiell beschnittenen Grundrechte nicht weiter bestehen bleiben. Auch kann somit die immer wieder beschworene „Gleichbehandlung“ oder die Angst vor der Gefährdung des Friedens in der Gesellschaft nicht als Argument herhalten.

Dies ist ein kleiner Schritt in Richtung „Normalisierung“, mehr nicht.


Der Begriff „Fast-Fashion“ ist relativ neu und bezeichnet das permanente Bestellen und Kaufen von vermeintlich hochwertiger Kleidung. „Fast-Fahion“ spielt damit auf das Wegwerfen von Rohstoffen wie Verpackungen bei „Fast-Food“ an.

Pro Jahr werden auf der ganzen Welt etwa 120 milliarden Kleidungsstücke produziert. Wenn man diese auf die Erdbevölkerung umrechnet, würde sich jeder Mensch jedes Jahr 15 Kleidungsstücke kaufen. Dies ist ein theoretischer statistischer Wert, da man bedenken muss, dass in reichen Ländern mehr und in armen weniger gekauft wird.

In der sogenannten „westlichen Welt“ ist „Mode“ beziehungsweise „Fashion“ für viele Menschen sehr wichtig. Sie wollen „up to date“ bleiben, und niemand solle sagen, dass sie nicht „mit der Mode“ gehen.
Es hat solche grotesken Züge angenommen, dass neu gekaufte – vermeintlich „moderne“ – Kleidungsstücke im Durchschnitt nur 1,7-mal getragen werden, bevor sie entsorgt werden oder als sogenannte „Schrankleiche“ verschwinden.
Kurioserweise landen vierzig Prozent der gekauften Kleidungsstücke sowieso mit Etiketten in den Schränken und Schubladen, ohne dass sie überhaupt getragen wurden oder werden.

Ironischerweise könnte man sagen: „Ich habe schon viel Mode in meinen Schränken.“.

Rund ein Drittel aller Befragten gab in dieser Umfrage an, in einem durchschnittlichen Monat 50 € bis unter 75 € für Kleidung auszugeben. Weitere große Anteile der Befragten gaben monatlich im Durchschnitt über 100 € oder sogar über 125 € aus.
Bezüglich Mode gaben die Befragten an, dass ihnen Sonderangebote wichtig seien. Der Anteil der Befragten, welche sich nach einem Sonderangebot richten, steigt kontinuierlich an. Die Relevanz des Kaufpreises übertrifft damit für die Konsumenten auch die Relevanz von Marken als Kaufkriterium für neue Kleidung.

Zitat aus einer diesbezüglichen Marktforschungsstudie von Statista, 2017 – 2019

In dem schnelllebigen Modemarkt haben sich auch andere Erscheinungsformen von „Kollektionen“ etabliert, um den Umsatz anzukurbeln.
Gab es vor einigen Jahren pro Quartal eine Kollektion, präsentieren manche Bekleidungsgeschäfte im Wochenturnus neue sogenannte „Mini-Kollektionen“. Dies basiert einerseits darauf, dass einfach nur die Kleiderständer auf den Verkaufsflächen verschoben werden und der Kunde in die Irre geführt wird. Andererseits wird auf den Webseiten geheuchelt, etwas anderes wäre momentan gerade „in“. Was genau eine sogenannte „Mini-Kollektion“ sein soll, können die Bekleidungsunternehmen allerdings nicht wirklich definieren, denn einmal sind es neue Accessoires, dann wieder Kleidungsstücke. Der Begriff ist also sehr ungenau und nicht klar umrissen.

Dies alles zielt nur darauf hinaus, möglichst viel in kürzester Zeit umzusetzen und vor allem Konsumenten dazu zu bringen, immer mehr und mehr mit einem „guten Gefühl“ zu kaufen.

Das „gute Gefühl“ soll damit bestärkt werden, dass die „Mode“ nachhaltig produziert wird und auch wiederverwendet wird.
Bei den Labels und Zertifizierungen hat der Konsument allerdings so gut wie keine Chance, überhaupt durchzublicken, was wann wo mit ausgemusterter Kleidung wirklich geschieht.
„Recycelte Kleidung“ bedeutet bei den meisten Produzenten nur, dass in den neuen Sachen ein Anteil – zum Beispiel 25 Prozent – aus wiederverwendetet Faser enthalten ist. Da die meisten Stoffe synthetischer Herkunft sind, kann man davon ausgehen, dass es schon ausreicht, wenn zum Beispiel zur Produktion eines Pullovers ein paar zerschredderte Einweg-Plastik-Flaschen verwendet wurden.

Bei manchen Unternehmen kann man alte Kleidung abgeben, die dann dem „Recycling“ zugeführt wird.
Suspekt wird es, wenn man sich anschaut, wohin die ausgemusterte Kleidung geht.
So gut wie nie wird etwas dem „Kreislauf“ wieder zugeführt.
Einiges wird an Second-Hand-Läden oder –Börsen verkauft. Das meiste wird jedoch geschreddert oder kleingeschnitten und wird als Putzlappen „wiedergeboren“.
Vieles wird leider auch verbrannt oder wird als Brennmaterial abgegeben oder verkauft.

Zieht man Resümee, sehen die „Ökobilanzen“ im Bekleidungssektor, insbesondere in der „Fast-Fahion“, erschreckend aus.
„Recycling“ bedeutet bei denen, dass irgendwas „recycelt“ wurde. Man weiß nicht, ob alte Kleidung als Rohstoff von neuer gedient hat (wohl eher nicht). Als Rohstoff für die Kleidung könnte auch eine eingeschmolzene Suppenterrine aus Plastik hergehalten haben.
Ebenso ist schlimm, was mit der abgegebenen Kleidung passiert.
„Recycling“ und „Nachhaltigkeit“ bedeutet nicht, dass man die abgetragene Kleidung einsammelt und sie irgendwo lagert oder verbrennt.
Man muss ebenso aber auch den Konsumenten eine Rüge erteilen.
Würden sie sich nicht auf das „immer mehr“ einlassen, sähe alles ganz anders aus.



In Koblenz hat eine Apotheke Corona-Globuli hergestellt und verkauft.
Die Aufsichtsbehörde hat den Verkauf gestoppt und diesen „vorerst“ verboten.

Wie die Inhaberin der Apotheke schilderte, habe sie Nachfragen nach einem diesbezüglichen homöopathischen Mittel bekommen.
Sie habe sich Reste aus weggeworfenen Impfampullen aus einer Impfstation besorgt und habe dieses Homöopathikum selbst hergestellt und vertrieben.
Angeblich habe sie es einige dutzendmal verkauft.

Die Globuli – kleine Kügelchen – wurden laut Apothekerin in der Potenz D30 produziert.

Nun muss man wissen, wie Homöopathika hergestellt werden.

Das Ausgangsmaterial soll Comirnaty, der Impfstoff von BioNTech/Pfizer, gewesen sein.

Das Ausgangsmaterial muss die Apothekerin wohl irgendwie aus den Ampullen heraustropfen lassen oder mit einer Pipette herausgenommen haben.
Um eine Potenz von D30 herauszubekommen, tut man Folgendes.
Das Ausgangsmaterial wird mit neun Teilen von Wasser oder Alkohol verdünnt. So entsteht eine Verdünnung, im Homöopathenjargon „Potenzierung“ oder „Potenz“ von 1 zu 10.
Ⅾ steht für Dezimal, also 10-er-Potenz, also 10 hoch ⅹ.
Dies zehnfach verdünnte Gemisch wird nun zehnmal in Richtung des Erdmittelpunktes auf ein Kissen geklopft. Dann werden neun Teile davon abgegossen
Dann wird wieder verdünnt, geklopft, abgegossen und so weiter.
Diese Prozedur – Verdünnen, Klopfen, Abgießen et cetera – wird insgesamt dreißigmal wiederholt, immer auf die gleiche Weise.
Wenn dieser Vorgang fertig ist, wird diese superverdünnte Lösung auf Zuckerkügelchen gegeben.

Die Sinnhaftigkeit des Klopfens kann übrigens kein Homöopath erklären.
Es gehört dazu.

Nun sollen also die Globuli gegen Corona/Covid-19 helfen …

Das funktioniert aus Sicht der Homöopathie schon nicht.
Laut des „Ähnlichkeitsprinzips“ der Homöopathie kann nur „etwas durch ähnliches geheilt werden“.

Dem Erfinder der Homöopathie, Samuel Hahnemann, war aufgefallen, dass Chinarinde, wenn man sie zu sich nahm, ähnliche Symptome verursachte wie Malaria. Da er Chinarinde im Selbstversuch zu sich nahm und dies an sich bemerkte, schlussfolgerte er, dass man Chinarinde nur verdünnen müsse, damit sie Malaria besiegen könnte. Er kam auf die Verdünnung, weil er meinte, dass der Organismus kleine Teile besser aufnehmen könne und weil man durch Verdünnung nur die „Essenz des Mittels“ erhielte.

Wenn man ein Impfmittel zu sich nimmt, verhindert dies ja die Krankheit.
Nimmt man nun Corona-Globuli, wirken diese gegen die Impfung, also gegen das, was sie bewirkt.

Physikalisch und chemisch gesehen, kann übrigens in Globuli kein Wirkstoff sein, denn die Avogadro-Konstante und die Losschmidtsche Zahl bedingen, dass in Globuli kein Wirkstoff mehr enthalten sein kann.
In einer Molmasse kann es nur ca. 6,023 mal 10 hoch 23 Teilchen geben.
Diese Potenz hieße D23.
Die Globuli der Apothekerin waren aber mit D30, also 10 milliarden (10 hoch sieben) mal mehr verdünnt.
Dann auf Globuli aufgetragen, was auch noch mal potenziert.

Das rheinland-pfälzische Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung als Apothekenaufsicht teilte am Freitag mit, man prüfe, ob gegen arzneimittelrechtliche oder sonstige Vorschriften verstoßen wurde.
Das ist ein dummes Argument.
Man hätte sagen können, das Homöopathika nicht wirken, weil sich darin kein Wirkstoff befindet.

Die Gabe der Corona-Globuli solle angebliche Nebenwirkungen vom Impfstoffen mildern.

Homöopathen und deren Gläubigen relativieren irgendwann übrigens immer ihre Argumente.


Besonders in diesem Jahr wird viel darüber diskutiert, ob in unserem Land die Meinungsfreiheit leidet. „Amnesty International”sagt, dass die Meinungsfreiheit bedingt durch die sogenannten „Querdenker“ oder durch Populisten gefährdet sei.

Ist dies haltbar?

„Man kann nichts mehr eine kritische Meinung haben, ohne dass man als Rechter gilt“, hört man oft.
Dies liest man wie gesagt sehr oft, die Frage ist aber, ob es sich wirklich so darstellt.

Man muss unterscheiden zwischen Meinung und Widerspruch – These und Antithese, eventuell mit Synthese – und Meinung, die man nicht äußern darf.
Wenn man seine Meinung äußert, zum Beispiel bezugnehmend auf oben und man sagt, dass man nicht möchte, dass mehr Flüchtlinge ins Land kommen, muss man damit rechnen, dass jemand widerspricht und einen möglicherweise als „Rechter“ bezeichnet.
Das ist sein recht, denn er kann ja der Meinung sein, dass jemand, der sowas denkt, ein „Rechter“ ist.

Genauso ist es mit dem sogenannten „Genderismus“ und dem „Gendersternchen“.
Nur, weil man das gutheißt, muss man kein „Linker“ oder „Grüner“ sein Ebenso muss man kein „Rechter“ sein oder „Anti-Demokrat“, wenn man dagegen ist.
Man kann aber die Meinung vertreten, dass jemand, der gegen „Gendersimus“ ist, ein „Rechter“ ist, auch wenn dies eine Pauschalisierung darstellt.

Wenn nun jemand sagt, er akzeptiert nicht, dass sich jemand gegen das „Gendersternchen“ ausspricht, ist dies mangelnder Respekt und fehlende Toleranz.
Dies hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.

Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Artikel 5, Absatz 1, Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Das sieht schon etwas anders aus als gefühlte Einschränkung.

Es scheint so zu sein, dass der gegenseitige Respekt fehlt oder auch nur die nötige Reife, die Meinung des anderen anzuerkennen.

In der DDR durfte niemand seine Meinung gegen das SED-Regime erheben.
Dies konnte massive Konsequenzen wie Berufsverbot oder Gefängnisstrafen nach sich ziehen.
Aber auch in vielen selbst-deklarierten „Demokratien“ ist es leider immer noch so.
Das aktuell bekannte Beispiel ist Alexej Nawalny, der die Regierung von Putin kritisierte und fast einem Attentat zum Opfer fiel und nach seiner Rückkehr nach Russland auch gefoltert wurde.

Die Meinungsfreiheit ist bei uns nicht eingeschränkt. Man kann es daran sehen, dass man für seine kritische Meinung zum Beispiel gegenüber der Regierung nicht bestraft wird.

Etwas anderes ist auch die sogenannte „Meinungspolizei“.
Manche angehörigen von mehr oder weniger radikalen oder extremistischen Gruppen lassen gegenteilige Meinungen zu ihren nicht so und werfen dann Moral-Schein-Argumente in die Diskussion, mit denen sie versuchen, die Meinung anderer zu „korrigieren“.
Dazu gehört auch die „politische Korrektheit“. Manche sind beispielsweise davon überzeugt, dass man in Anreden auf bestimmte Floskeln verzichten solle, um niemanden zu benachteiligen oder zu ignorieren.
Statt „Sehr geehrte Damen und Herren“ solle man „Sehr geehrte Anwesende“ sagen, da es ja sein könne, dass sich transsexuelle und andere benachteiligt fühlen könnten.
Sie „korrigieren“ einen laufend, wenn man sich in deren Augen nicht „korrekt“ verhält und versuchen so, auf penetrante Weise ihre Meinung oder Weltansicht durchzusetzen, ohne Rücksicht auf Verluste durchzusetzen.

Dies hat aber auch nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, denn der „Staat“ hat dies nicht unter Strafandrohung von oben angeordnet.

Was momentan als „Meinungsfreiheit“ angefochten wird, ist die „Argumentation“ vieler, dass sie Widerspruch nicht akzeptieren und tolerieren können.


Jeder kennt die weißen Streifen, die Düsenflugzeuge hinter sich herziehen. Diese entstehen dadurch, dass der Treibstoff verbrannt wird und die Abfallprodukte Wasser und Ruß entstehen. Das Wasser kondensiert – gefriert – in der kalten Atmosphäre und es entstehen Streifen am Himmel

Um diese Kondensstreifen ranken sich Gerüchte und Verschwörungstheorien.
Anhänger davon glauben, dass die Kondensstreifen gar nicht aus Wasser (und Ruß) bestehen, sondern dass Geheimorganisationen Gifte und Chemikalien versprühen, um die Bevölkerung zu dezimieren, das Wetter zu manipulieren oder die Menschen zu manipulieren.

Diese Verschwörung ist unter dem Namen „Chem Trails“ bekannt.

„Chem Trails“ kann man als „Chemikalienstreifen“ übersetzen, denn die Weltverschwörungsgläubigen glauben, dass es keine wasserhaltigen, sondern chemikalienhaltige Streifen sind. Beweise gibt es von deren Seite allerdings nicht, sondern wie es bei jedem Dogma so ist, benötigte man diese nicht, da das „reine Wissen“ reicht.

Ausgangspunkt dieser Theorie ist die Verschiedenheit der sogenannten „Chem Trails“. Da manche sich länger, manche sich kürzer halten, manche breite sind und manche schmaler, werden diese „Unregelmäßigkeiten“ als Schwadronierargument genommen.
Besonders wichtig sind dabei „gitterförmige“ Streifen. Das sind Streifen, die sich überkreuzen und zum Beispiel ein Muster wie ein Maschendrahtzaun bilden.
Ob sich dieser Streifen wirklich überlappen oder überschneiden, kann man nicht sagen.
Man stelle sich vor, man sehe in 50 Meter Entfernung einen Garten in der Nachbarschaft.
Dort stehe eine Holzlatte aufrecht und daran eine schrägverlaufende.
Dies kann ein „schräges Kreuz“ sein.
Wenn man nun näherkommt und vielleicht auch noch die Betrachtungsrichtung etwas ändert, sieht man, dass die Latte, die schräg verläuft, ein paar Zentimeter hinter der aufrechten steht und diese sich nicht berühren. Man ist einer Täuschung aufgesessen.

Mit Düsen betriebene Flugzeuge fliegen meist in einer Höhe von fünfzig Kilometern.
Dort kondensieren die Abgase und gefrieren. Es bilden sich kleine Wasserkristalle, aus denen die Kondensstreifen bestehen.
Je nachdem, wie feucht es dort oben ist und wie viel Wind dort weht, verflüchtigen sich die Streifen mal schneller, mal langsamer. Diese Faktoren, zu denen auch die Temperatur gehört, haben einen Einfluss auf die Größe und die „Haltbarkeit“.
Bei den sogenannten „Gittern“ können auch Kondensstreifen von Flugzeugen, die von Osten nach Westen fliegen, ein paar Kilometer hinten denen der Flugzeuge, die von Norden nach Süden fliegen, liegen.

Unabhängige Messungen und Interviews sowie Fragebögen haben ergeben, dass man in lufitger Höhe in den Kondensstreifen keine sonstigen Stoffe nachweisen konnte, die nicht zu den Abgasen gehören.
Dies interessiert aber nicht die „Chem-Trail-Gläubigen“, denn sie brauchen keine Beweise und Gegenbeweise zu ihrer „Theorie“. Der reine Glaube reicht.

Wie immer bei Weltverschwörungsjüngern gibt es „geheime Organisationen“, die dafür sorgen, dass nichts an die Öffentlichkeit gelangt.
Die Frage ist, warum dann die „Geheimorganisationen“ nicht auch die „”Chem-Trail-Gläubigen“ unter Druck setzen und deren Nachrichten zum Beispiel im Internet löschen. Warum gerade die „Chem-Trail-Jünger“ nicht dazu genötigt werden, zu schweigen, beantworten diese damit, dass diese sich bei ihnen eben nicht trauten.

Kurios wird es bei Agrarflugzeugen oder bei sogenannten „Hagel-Fliegern“.
Um Hagel zu vermeiden, gibt es zum Beispiel am Flughafen Stuttgart Piloten die losfliegen, wenn Hagel über dem Mercedes-Benz-Werk in Sindelfingen oder in den Werken in Stuttgart und Umgebung gemeldet wurde. Diese versprühen Silber-Iodid-Aceton-Mischungen, um Hagel zu vermeiden. Sinn und Zweck dahinter ist, dass viele fabrikneue Autos im Freien stehen und bei Hagel beschädigt werden können.
Agrarflugzeuge versprühen Dünger oder Mineralien über große Flächen.

Diese Flugzeuge sich nicht in der Betrachtung der „Chem-Trail-Gläubigen“.
Auch scheint niemand von den „Chem-Trail-Gläubigen“ wirklich zu wissen, welche Chemikalien oder Mittel sich in den „Chem Trails“ befinden. Ab und zu hört man von Aluminium oder Barium, aber das schwankt von Gruppe zu Gruppe.
Man könnte einen Wetterballon starten und sich die Daten der Messung während des Aufsteigens übermitteln lassen.
Diese Apparaturen gibt es schon für 500 Euro, aber das würde ja Beweise schaffen, dass ihre „Lehre“ nicht stimmt.

Die Weltverschwörungstheorie „Chem Trails“ passt genau in die Kategorie: „Wir wissen, dass es so ist, aber wir wissen nicht, was es ist und wir brauchen keinen Beweis für unseren Glauben liefern, weil wir recht haben.“


Die Diskussion, ob Geimpfte mehr Rechte bekommen sollen, geht schon einige Zeit und schafft leider Querelen. Der Slogan „Zweiklassengesellschaft“ kursiert.
Dies stimmt aber definitiv nicht.

Es geht überhaupt nicht darum, dass vollständig geimpfte Menschen mehr Rechte als andere bekommen sollen und es stimmt auch nicht, dass dadurch eine Zweiklassengesellschaft geschaffen werden soll. Ebenso wenig soll auch kein Druck ausgeübt werden, dass möglichst viele sich impfen lassen.

Beim Museums‑ oder auch beim Friseurbesuch und vielem mehr muss man einen tagesaktuellen „negativen“
Schnelltest vorweisen, bei dem „negativ“ bedeutet, dass man nicht mit dem Corona-Virus infiziert ist (zumindest nicht zum Zeitpunkt der Testabnahme).

Diese Testpflicht fällt bei vollständig geimpfte Personen weg, was bedeutet, dass diese Personen mit den zu Testenden gleichgestellt werden.

Das Robert-Koch-Institut hat deklariert, dass laut Forschungsexpertisen von vollständig geimpften Personen keine Transmission des Coronavirus ausgeht und diese auch nicht an Covid-19 (die durch das Coronavirus ausgelöste Krankheit) erkranken können.
Dies heißt im Fachjargon „sterile Immunisierung“.

Von „mehr Rechte für Geimpfte“ kann keine Rede sein.

Man kann es eher so sehen, dass man als geimpfte Person Rechte einfordern kann, die wegen der Verminderung und Bekämpfung der Pandemie zum Teil beschnitten sind.


In den sozialen Onlinenetzwerken verteilt sich im Moment eine Aussage des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn, indem er davon spricht, dass Betten geschlossen würden.
Dies wird so gewertet, dass die Corona-Infizierten sinken.

Dass Betten geschlossen werden, stimmt.
Dass es weniger Corona-Infizierte gibt, stimmt nicht.

Wie es bei Fake-News immer der Fall ist, werden Informationen verheimlicht oder weggelassen, oder es werden wichtige Kontexte nicht genannt. Es gestaltet sich anders, wie oben schon angekündigt.

Jens Spahn hat gesagt, dass Betten geschlossen werden, aber es wurde verheimlicht, was er genau damit meinte und es wurde auch nicht erklärt, was eine „Bettenschließung“ bedeutet.

Aufgrund der steigenden Anzahl an COVID-Patienten sind weitere Bettenschließungen erforderlich.
Dies wird mit den jeweiligen klinischen Bereichen gesondert besprochen. Seit dem 19.04.2021 ist daher Station … wieder für COVID-Patienten als Normalstation in Betrieb.

(In einem internen Statement eines nicht namentlich genannten, aber bekannten Krankenhauses)

Damit Betten bereitgestellt werden können, müssen diese erstmal geschlossen werden. Erst dann kann man diese nun geschlossenen, aber freigewordenen, Betten für etwas anderes benutzen.
Betten müssen also freigegeben (geschlossen) werden. Dann kann man sie zum Beispiel erst anstatt auf einer Station einer Hautklinik in einer Intensivstation benutzen.

Das ist so ähnlich wie bei einer Vereinssitzung. Der Vorstand muss erst entlastet und entlassen werden, um ihn dann wieder einsetzen zu können.

Nun dürfte klar sein, was Jens Spahn damit gemeint hat.

Er hätte sagen können: „Betten von Normalstation werden jetzt als Betten in der Intensivstation benutzt.“, doch dann hätten sich die Fake-News-Verbreiter bestimmt etwas anderes einfallen lassen.


Etwa fünfzig Schaupieler sind angetreten und haben in Videobotschaften ihren Unmut über die Corona-Politik des Bundes kundgetan. Es sollte überspitzt und satirisch sein, was sie sagten, doch sie haben das Gegenteil erreicht.

Die Intention ihrer Botschaft sollte sein, dass die Bundesregierung die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie völlig überziehe und viele ihren Job und ihre Existenzgrundlage verlören.
Das ist zwar faktisch richtig, doch die Art der Darstellung und der Umgang mit der pandemischen Lage in den möchte-gern-lustigen Clips ging daneben und führte die gut gemeinte Aktion selbst ad absurdum.

Richy Müller atmete aus einem Müllbeutel ein und atmete in einen andere aus und meinte, dies wäre die Lösung, um die Pandemie zu besiegen.
Dies war die zynische Ausuferung der Kritik schlechthin.

Viele Corona-Infizierte werden fremdbeatmet, weil deren Lungen stark in Mitleidenschaft gezogen sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese Menschen überleben, ist sehr gering.

Richy Müller meint jedoch mit seiner Müllbeutel-Atmung, dies wäre lustig.

Mitgefühl scheint manchen der Protagonisten der sogenannten Aktion „allesdichtmachen“ sehr zu fehlen, denn alle Videos sind gleichgestrickt. Nirgends wird ein Krankenpfleger oder eine Krankenschwester gelobt für deren uneingeschränkten Einsatz, Schwerst-Covid-Erkrankten das Leben retten zu wollen.

Der „Mitleid“ bezieht sich eher darauf, dass man selbst zwar über die Runde kommt, aber eigentlich alles andere den Bach heruntergeht.
Auch die Forderung, man sollte „alles dicht machen“, kommt in den vermeintlichen „Botschaften“ der Akteure nicht an, wenn man bedenkt, dass auf höchsten Niveau zwar geklagt, andererseits aber offen gelassen wird, welche Alternativen sie vorschlagen.
Zudem kommt, dass andere Schauspieler und Kulturschaffende sich von der Aktion distanzieren und den Akteuren von „allesdichtmachen“ vorwerfen, billigen Populismus zu machen. Auch sagten die Kritiker, dass die Aktion nach hinten losgegangen sei.

Einige von den Akteuren zeigten nach der Kritik vordergründig Reue, doch dies ist nur ein Armutszeugnis ihres fehlenden Selbstbewusstseins.
Wenn man von manchen hört, sie hätten sich keine Gedanken gemacht, was sie anrichten hätten können oder dass man einfach mitgemacht hätte aus „Solidarität“, kann man sich schon vor die Stirn klatschen und schlussfolgern, ob einige nur tote Fische sind, die gerne mit den anderen mitschwimmen, anstatt sich umzudrehen und gegen den Strom zu schwimmen.

Es geht hierbei um Meinungsfreiheit und Kulturfreiheit, aber wer erst mitmacht, weil er oder sie es „cool“ findet und beim ersten Gegenwind die Segel neu anstreicht, beweist nur, ein Massenschwimmer zu sein.


Die Forderung nach „Platz für Medienvielfalt in den Medien“ kursiert momentan in Flugblättern und auf Webseiten.
Geht es denen, die es explizit fordern, wirklich darum?

Die oben genannte Forderung flammt in Flyern der Gegner der Corona-Maßnahmen auf.

Sie soll darauf hinweisen, dass es bei uns keine freie Berichterstattung gibt.
Besonders agieren die Autoren der Flugblätter gegen die öffentlich-rechtlichen Medien, respektive ARD und ZDF.
Sie glauben nicht nur – nein, sie sind davon überzeugt, dass die Medien gleichgeschaltet sind und in Deutschland Zensur herrscht. Zudem beklagen sie, dass generell einseitig berichtet und vieles ignoriert würde.

Im Singsang hört man immer wieder den Begriff „Alternative Fakten“.

Fakten sind bewiesene Tatsachen, also kann es keine „alternativen Fakten“ geben.
Wenn man einen Sachverhalt bewiesen, also verifiziert, hat, wird dieser zum Faktum.
Ist dem nicht so, stimmt der Sachverhalt nicht.

Als Beispiel mögen Fotos aus einem Krankenhaus dienen, die leere Flure und leere Zimmer zeigen.

In „Postings“ in sozialen Online-Netzwerken wird behauptet, die Corona-Lage sei gar nicht so schlimm wie berichtet, sondern man sehe ja, dass in den Krankenhäusern Kapazitäten frei seien.
Das Fazit ist, man werde über die In Krankenhäusern behandelten Corona-Kranken belogen. Wo niemand liege, werde niemand behandelt.

Die oben erwähnten Fotos zeigen leere Gänge und auch leere Krankenzimmer. Sie zeigen keine Fotos von Intensivstationen und auch keine Krankenzimmer von dort, allerhöchstens Fotos von den Gängen dorthin.

Diese Fotos sagen nichts über die Anzahl der Kranken auf Intensivstationen aus.

Dies sind dahingehend Fakten, dass diese Foto (un)bestimmte leere Gänge zeigen, mehr nicht.
Die Fotos sind es nicht wert, dass man sowas an die große Glocke hängt.
Doch das wollen diejenigen, die diese Fotos gemacht haben.

Sie nennen es dann „Vielfalt in der Berichterstattung“.

Ein anderes Beispiel ist die sogenannte „Germanische Neue Medizin“, in der davon ausgegangen wird, dass es keine Viren und Bakterien gibt, sondern dass Krankheiten Ungleichgewichte im seelischen Befinden sind.
Wenn die Medien über solchen Unsinn nicht berichten, kommt es davon, dass dies schlicht und ergreifend Falschinformationen oder irrige Annahmen sind.
Es kommt dann ein Anhänger dieser Irrlehre und sagt, man müsse darüber berichten, wegen der „Vielfalt“.
Man kann darüber berichten, aber wenn man wissenschaftliche Maßstäbe anlegt und die These verwirft, wird einem vorgeworfen, Zensur zu üben oder wenn es „harmlose Kritik“ ist, dass man nur einseitig berichte.

In den Medien wird ein Bild durch die Bevölkerung in (abstrahierter Form) gezeigt, über alles und jeden wird berichtet, doch manche irrigen Annahmen werden nicht korrekt, wenn man sie wiederholt oder wenn man den Medien vorwirft, einseitig zu sein.

Vielen, insbesondere den Corona-Leugnern, geht es nur darum, die Medien als „gekauft“ und „gleichgeschaltet“ zu denunzieren, weil sie nicht deren Unsinn als Wahrheit akzeptieren.


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